THE BOBBERS | Zwei Freunde, wenig Geld und 4.000 Kilometer - Teil 1

THE BOBBERS | Zwei Freunde, wenig Geld und 4.000 Kilometer - Teil 1

Mit der Überschrift ist ja eigentlich alles gesagt und man kann sich denken wie die Reise unserer zwei Helden war, erlebnisreich und geil!! Im letzten Jahr haben sich Kenneth und Philipp dazu entschieden eine 14 tägige Motorrad Tour zu starten. Der Plan war erstmal an einem Tag nach München zu fahren und dann spontan weiter nach Österreich, Italien, … wo es sie halt hintreibt: kein Plan also. Aber so entstehen ja bekanntlich die besten Geschichten, wie auch diesmal.
 
Was ich auf jeden Fall vorab erwähnen muss: Die beiden haben seit einem Monat ihren Führerschein und ordentlich Selbstbewusstsein direkt so eine Tour anzutreten. Aber mal ein bisschen genauer, die beiden haben sich früh morgens getroffen und erstmal ihre Bikes fit gemacht und die Sachen ordentlich auf dem Bike verstaut. Dann ging es bei leichtem Regen abwechselnd über Autobahn und Landstraßen los, doch erstmal nur bis Fürth. Dort haben die beiden in einem kleinen Hotel im Hinterhof eines Asia Restaurant übernachtet… low budget halt… Ein Passant hat den beiden noch den Tipp gegeben die Bikes zu verstecken da diese sonst vermutlich am nächsten Tag geklaut sind.
 
Glücklicherweise war dies jedoch nicht der Fall. Am nächsten Tag und es ging bei mittelmäßigem Wetter weiter nach Nürnberg, das alte Reichsparteitaggelände und das alte KZ in Dachau besichtigen. Nachmittags sind sie dann komplett(!!!) durchnässt in München angekommen, da sie in einen extremen Regenschauer gefahren sind. Nachdem das Hotelzimmer nun mit den nassen Klamotten tapeziert war, musst etwas gegessen werden. Also ab ins Hofbräuhaus – 7 Bier ersetzen eine Mahlzeit.
 
So schnell geht es, Tag drei ist angebrochen und als Ziel wurde die Alpenüberquerung angestrebt. Um Geld zu sparen, ging die Tour über den alten Brenner, bei Regen und Dunkelheit – Zitat Philipp „Das war dann auch wirklich die erste Nahtoterfahrung und der erste Moment an dem wir dachten ob wir uns vielleicht übernommen haben mit der Tour“. Dieser Gedanke war dann aber am nächsten Tag wieder komplett vergessen, als sie bei super Wetter weiter nach Slowenien fahren konnten.
     
Jetzt ging die Tour auch richtig los: wunderschöne Strecken, Sonnenschein und die besten Aussichten. Da die Fahrt über Land- und Dorfstraßen länger dauerte als geplant, wurde ein Zwischenstopp in Udine eingelegt. Wieder ein sehr dubioses Hotel aber das kannten die beiden ja schon, daher eben umziehen und ab in die Stadt. Dort haben Sie dann zwei Italienerinnen kennengelernt, die Kommunikation hat mit Händen und Füßen dann auch ganz gut geklappt und wurde von Bier zu Bier natürlich einfacher. Ihr könnt aber gespannt sein, das wird nicht das letzte Mal sein das ihr von den beiden hört.
Am nächsten Tag musste es aber weiter in Richtung Slowenien bzw. nach Ukanc gehen. Dort wurde dann an einem hoch gelegenen See mit kristallklarem Wasser an einem schönen Campingplatz in einem kleinen Waldstück gezeltet, im Lokal gab es dann noch ein halben Liter Pils für unter zwei Euro – TOP!! Nach einer Nacht mit ausreichend Schlaf, haben die beiden eine große Runde im Nationalpark gedreht und haben auch hier wieder unvergessliche Eindrücke sammeln können.
 
Wenn ihr Wissen wollt wie die nächste Nacht in einem Gruppenschlafsaal mit 8 Leuten war, wo es die beiden noch hin verschlagen hat und wann die beiden die Mädels wiedergetroffen haben, schaut nächste Woche Sonntag wieder vorbei uns lasst Euch überraschen wie es weiter geht. Hier schonmal ein paar Bilder von dem was die beiden bis jetzt erlebt haben...
    
                    
 
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